Die Stadtbiotopkartierung Gelsenkirchen dokumentiert die im gesamten Stadtgebiet vorkommenden Biotope (=Lebensräume) und Nutzungstypen.
Bebaute, intensiv genutzte (industriell/gewerblich oder landwirtschaftlich) Flächen wurden mittels Nutzungstypenkartierung erfasst. Für höherwertige oder potentiell reichhaltige Flächen wurde ein differenzierter Biotoptypenschlüssel verwendet.
Die Flächen- und Bestandsdaten sind heute eine wichtige Entscheidungs- und Arbeitsgrundlage für Investoren, Planungsbüros und Behörden im Rahmen von Projekten, Umweltverträglichkeitsprüfungen oder landschaftspflegerischen Begleitplänen. Aktualisierungen (z.B. Kartierungen im Rahmen von Pflege- und Entwicklungsplänen) und Änderungen, die sich z. B. durch Umnutzung von Flächen, Bebauungs- oder Straßenplanungen ergeben, werden seit 1998 fortlaufend eingearbeitet. Der Datenbestand umfasst derzeit ca. 24.000 Einzelflächen.
Die Daten werden EDV-technisch in einem Geoinformationssystem vorgehaltenen. Diese ermöglicht eine kontinuierliche Aktualisierung.
keine;
Zusammenarbeitsvereinbarungen mit Investoren und Gutachterbüros, denen die Daten projektbezogen im Gegenzug kostenfrei digital zur Verfügung gestellt werden.
Auskünfte und Auszüge aus der Stadtbiotopkartierung
Die Stadtbiotopkartierung Gelsenkirchen dokumentiert die im gesamten Stadtgebiet vorkommenden Biotope (=Lebensräume) und Nutzungstypen.
Bebaute, intensiv genutzte (industriell/gewerblich oder landwirtschaftlich) Flächen wurden mittels Nutzungstypenkartierung erfasst. Für höherwertige oder potentiell reichhaltige Flächen wurde ein differenzierter Biotoptypenschlüssel verwendet.
Die Flächen- und Bestandsdaten sind heute eine wichtige Entscheidungs- und Arbeitsgrundlage für Investoren, Planungsbüros und Behörden im Rahmen von Projekten, Umweltverträglichkeitsprüfungen oder landschaftspflegerischen Begleitplänen. Aktualisierungen (z.B. Kartierungen im Rahmen von Pflege- und Entwicklungsplänen) und Änderungen, die sich z. B. durch Umnutzung von Flächen, Bebauungs- oder Straßenplanungen ergeben, werden seit 1998 fortlaufend eingearbeitet. Der Datenbestand umfasst derzeit ca. 24.000 Einzelflächen.
Die Daten werden EDV-technisch in einem Geoinformationssystem vorgehaltenen. Diese ermöglicht eine kontinuierliche Aktualisierung.
Benötigte Unterlagen
keine
Gebühren
keine;
Zusammenarbeitsvereinbarungen mit Investoren und Gutachterbüros, denen die Daten projektbezogen im Gegenzug kostenfrei digital zur Verfügung gestellt werden.