Der Eigenverbrauch von Strom aus Sonne wird immer lukrativer: Jede Kilowattstunde (kWh) Sonnenstrom, die Sie im Haushalt selbst verbrauchen, spart eine kWh Netzstrom aus der Steckdose. Ob Süd, Ost oder West, ob flach oder spitz: Ihr Dach kann zum Kraftwerk werden. Durch die modernen leistungsstarken Photovoltaik- Module lohnen sich mittlerweile auch Anlagen auf kleineren Dächern oder Dächern mit Ost-/ West- Ausrichtung. Die Preise der Solarmodule haben sich in den letzten zehn Jahren halbiert – bei gleichzeitig stark gestiegener Effizienz. Die Solaranlage spart also Stromkosten und bei Elektromobilität auch Tankkosten.
Die Stecker-Solargeräte sind vergleichsweise günstig zu erwerben und einfach zu installieren. Geeignete Aufstellorte sind eine Terrasse, der Garten oder ein Balkon, die idealerweise nach Süden ausgerichtet und möglichst verschattungsfrei sind. Dazu brauchen Sie noch eine Außensteckdose, an der Sie das Gerät anschließen können. Schon ein Quadratmeter Modulfläche reicht aus, um beispielsweise den Strom für Handy- und Laptop oder andere Stromverbraucher abzudecken. Hinzu kommt, dass das Gerät bei einem Umzug mitzunehmen und einfach neu zu installieren ist und verglichen mit einer Dach-Solaranlage deutlich weniger Investitionskosten mit sich bringt. Vor der Anbringung von Geräten an der Hauswand oder an Balkonen reicht bei Eigentumswohnungen eine mehrheitliche Erlaubnis von Eigentümergemeinschaften aus, bei Mietwohnungen die Erlaubnis der Vermieterinnen und Vermieter. Diese darf nur in begründeten Ausnahmefällen verweigert werden.
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