30. Januar 2026, 21:04 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Der Neujahrsempfang der Stadt Gelsenkirchen im Musiktheater im Revier stand im Jahr 2026 im Zeichen des Aufstiegs, den so Oberbürgermeisterin Andrea Henze die gut 800 geladenen Gäste alle auf ihre Art in Gelsenkirchen bewegen, gestalten und im Herzen tragen! Das Motto des Abends lautete: „Gemeinsam. Mutig. Für unsere Stadt.“
Wie dieser Aufstieg gelingen kann, hat die Oberbürgermeisterin nicht nur in vielen persönlichen Gesprächen diskutiert, das Thema wurde auch mit den Gästen in einer Talkrunde mit der Moderatorin Henrike Tönnes aufgenommen. Die Gäste Bärbel Bergerhoff-Wodopia (RAG Stiftung), Frank Baumann (Sportvorstand FC Schalke 04), Hedwig Fijen (Gründungsdirektorin Int. Foundation Manifesta) und Kirsten Lipka (Bloggerin Gelsenmylove.de) zeichnen sich dadurch aus, dass sie Experten für Teamleistungen sind. Sie wissen, wie sie es anstellen, starke Teams zu bilden und was Gelsenkirchen sich davon abschauen kann.
Oberbürgermeisterin Andrea Henze rief in ihrer Rede dazu auf, mit Mut und Zusammenhalt die Demokratie zu stärken. Gleichzeitig machte sie zudem deutlich, dass es auch Mut und Zusammenhalt braucht, um unsere Stadt zu entwickeln. In die richtige Richtung. Zu einem guten und besseren Morgen.
„Und natürlich haben wir alle eine Idee, wie ein gutes Morgen oder Übermorgen in und für Gelsenkirchen aussehen kann“, so Andrea Henze. „Ein höherer Beschäftigungsgrad als heute. Saubere Plätze und Straßen. Menschlicher Zusammenhalt. Mehr Kaufkraft in der Stadt. Ein vitales Vereinsleben. Ein starkes soziales und kulturelles Angebot.“
In ihrer Rede forderte sie die Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener auf, mehr Mut zu haben, etwas zu wagen. Etwas anzupacken, auch wenn es vielleicht nicht auf Anhieb gelingt!
„Wir wollen doch alle in einem Gelsenkirchen leben, das etwas wagt, das sich was traut, das an seine Zukunft glaubt“, so die Oberbürgermeisterin weiter. „Lassen Sie uns 2026 in Gelsenkirchen eine klare und ehrliche Standortbestimmung vornehmen – und von da aus unsere Stadt gestalten!“
Dazu will die Oberbürgermeisterin 2026 eine neue Marke für Gelsenkirchen entwickeln. Eine Marke für den Wirtschaftsstandort und für die Stadt Gelsenkirchen. Eine Marke, mit der die Stadt für sich wirbt, wie es zu Gelsenkirchen passt: modern, selbstbewusst, sympathisch. Andrea Henze: „Wir wollen für eine Stadt werben, die sich nicht klein machen muss, sondern die mit ihrer großartigen, spannenden Geschichte und mit ihren widerstandsfähigen Menschen sehr viel hermacht – und die einfach eine Besonderheit ist, von der es da draußen keine zweite gibt!“
Die Einladung an alle Gäste lautete daher: „Lassen Sie uns darüber sprechen, was unsere Stadt ausmacht! Wie schaffen wir es die aufregende, besondere und so energiegeladene Geschichte dieser Stadt fortzuschreiben – sodass wir in ein paar Jahren sagen können: Ja, da haben wir den richtigen Weg gewählt! Machen Sie dabei mit! Helfen Sie mit, diese Frage zu klären: Wer wollen wir sein, auf was arbeiten wir hin?
Mit dieser Bitte machte die Oberbürgermeisterin auch klar, dass es den Aufstieg nicht umsonst gibt: „Den schenkt uns niemand, den müssen wir uns erarbeiten. Und das können wir natürlich nur gemeinsam. Das geht nur, wenn wir zusammen anpacken. Gemeinsam, mutig, und für unsere Stadt. Wer sollte das möglich machen, wenn wir nicht wir? Trauen wir uns. Haben wir Mut! Nehmen wir die Energie auf, die diese Stadt ausgezeichnet hat, ergreifen wir die Zukunft – und machen sie zu unserer Zukunft!“