03. Februar 2017, 10:49 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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Zu der heute in der WAZ Gelsenkirchen von der CDU-Ratsfraktion geäußerten Kritik an der Verwaltungsvorlage zum Bäderkonzept nimmt die Stadtverwaltung wie folgt Stellung:
Wenn die Landtagskandidatin der CDU, Frau Totzeck, bei der Bäderdiskussion von einem „Generationenprojekt“ spricht, dann hat sie damit nach Auffassung der Stadtverwaltung absolut Recht. Und deshalb geht auch, ganz gleich ob es sich um ein Wahljahr handelt oder nicht, Gründlichkeit vor Schnelligkeit.
Zur Erinnerung: Der Rat hat in seiner letzten Sitzung der Verwaltung den Auftrag erteilt, jeden Vorschlag zur Zukunft der Bäderlandschaft aus dem politischen Raum zu bewerten und mit einem Preisschild zu versehen. Und gerade weil es dabei um komplexe Planungsfragen und letztlich auch um mehrstellige Millionenbeträge geht, muss es eine seriöse Kostenermittlung geben. Das weiß jeder Häuslebauer, dass sollte auch für die Politik gelten. Den Vorwurf der Verzögerung weist die Verwaltung entschieden zurück.