08. November 2016, 11:22 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 08. November 2016, 11:22 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
GE. Fast 130 Jahre lang wurde auf der Zeche Hugo Kohle gefördert. Im Jahre 2000 kam dann das Ende. Die Kohleförderung wurde eingestellt, die technischen und baulichen Anlagen fast vollständig abgerissen. Es entstand eine Industriebrache. Doch hinter hohen Mauern hat sich seitdem das Gelände einer Metamorphose unterzogen. Wieder steht die Energiegewinnung im Vordergrund. Doch statt Steinkohle wird nun Biomasse in Form von schnellwachsenden Weiden und Pappeln gewonnen. Im städtischen Raum - europaweit einmalig - ist auf Hugo ein Konzept entstanden, das die Gewinnung von Energie genauso zulässt, wie das Entstehen eines Erholungs- und Lernortes für alle Bürger und Bürgerinnen. Zusätzlich sind wichtige Wildnisflächen entstanden, die seltenen Arten Lebensraum bieten. All dies wird bei der Exkursion erlebbar am:
Samstag, 12. November 2016, 10 bis 12.15 Uhr,
Treffpunkt: Regionalforstamt Ruhrgebiet,
Brößweg 40, 45897 Gelsenkirchen.
Anmeldung: Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung bei der VHS,Telefon 0209 / 169-2508 und www.vhs-gelsenkirchen.de. Das Entgelt beträgt 6,50 Euro. Dozent ist Michael Godau.