13. April 2016, 14:37 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Gute Nachrichten gibt es für die Anwohner und Nachbarn der Erdbrüggenstraße 28. Der Verwaltungsvorstand der Stadt Gelsenkirchen hat unter der Leitung von Oberbürgermeister Frank Baranowski gestern den Ankauf des Grundstücks beschlossen. Die Verwaltung wird jetzt den politischen Gremien die entsprechenden Pläne zur Entscheidung vorgelegen.
Die dortigen Gebäude der ehemaligen Bergberufsschule befinden sich in einem völlig maroden Zustand. Auch das Grundstück selbst war in der Vergangenheit wegen des ungepflegten Zustands immer wieder in der Kritik.
Schon länger versucht die Stadt Gelsenkirchen an dieser Stelle einen innerstädtischen Grünzug zu sichern und hat dazu einen entsprechenden Bebauungsplan aufgestellt. Jetzt ist es gelungen die Eigentümerin zum Verkauf des Geländes zu bewegen.
Der Erwerb des Grundstücks ermöglicht es, wichtige stadtteilbezogene, stadtentwicklungspolitische und überregional bedeutsame städtebauliche Ziele umzusetzen und das Grundstück als Teilstück der Verbindung zum Grünzug D in die Gesamtkonzeption des Grünzuges einzubringen.
Geplant ist, alle Aufbauten zu entfernen und eine öffentliche Wegeverbindung einzurichten. Der Rest des Grundstücks wird zur Entwicklung von Boden, Natur und Landschaft genutzt. So soll dort eine ökologische Fläche mit Wald entstehen.