28. August 2015, 10:37 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Stabstelle Zuwanderung EU-Ost (vormals Projektteam Zuwanderung EU-Ost) hat gestern in den Abendstunden gemeinsam mit der Polizei drei Wohnhäuser in Bulmke und Rotthausen überprüft. Parallel fand eine Überprüfung von Kraftfahrzeugen in den Straßenabschnitten statt.
In allen Gebäuden wurden zum Teil gravierende Mängel festgestellt, die letztendlich auch zur Unbewohnbarkeit von mindestens zwei Wohnungen geführt haben. Die Wohnungen müssen nun kurzfristig geräumt werden. Bei drei Wohnungen wird in Absprache mit dem Jugend- und Gesundheitsamt die weitere Bewohnbarkeit geprüft. Festgestellt wurden auch nicht fachgerechte Stromverkabelungen, die sofort entfernt wurden. Ein gesonderter Bericht wird an den Energieversorger gehen, damit Hausanschlüsse auf Manipulationen überprüft werden.
Alle Eigentümer werden nun kurzfristig zur Mängelbeseitigung aufgefordert. Parallel werden die Anschriften regelmäßig durch die Fachämter kontrolliert, um schnell auf weitere Veränderungen reagieren zu können. Nach Auswertung aller Unterlagen wird zudem eine umfängliche Melderegisterbereinigung erfolgen.
Bei der Kfz-Aktion wurden 15 Verwarnungsgelder verhängt und neun Fahrzeuge aus verschiedenen Gründen abgeschleppt. Überwiegend wurden Verstöße wegen fehlender Feinstaubplaketten geahndet.