| Titel |
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| Vorname |
Edith
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| Nachname |
Dudzek [Dudcek] [Dudek]
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| Geburtsdatum |
20.12.1904
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| Geburtsort |
Essen
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| Weitere Namen |
geb. von der Walde
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| Bekannte Beziehung |
Tochter von Walde, Emma von der und Walde, Magnus von der Schwester von Walde, Artur von der
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| Schicksal |
in Gelsenkirchen überlebt
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| Biografisches |
Edith Dudzek stammte aus Essen. Ihr Vater war jüdisch und ihre Mutter war vermutlich zum Judentum konvertiert. Edith Dudzeks Ehemann Josef war nicht jüdisch. Im August 1934 zogen sie mit ihren Kindern Resi (geb. 1927), Hanna (geb. 1928), Günther (geb. 1929) nach Gelsenkirchen in die Sellhorststr. 36. Im Juni 1935 zogen sie um in die Bahnhofstraße 76. Dort wurde 1939 ihr Sohn Josef geboren. Edith Dudzek zog mit ihrer Familie im Juli 1936 in die Helenenstraße 2. Sie überlebte die Verfolgung in Gelsenkirchen. Nach dem Krieg stellte sie einen Wiedergutmachungsantrag im Namen ihres Vaters Magnus von der Walde. Ob sie selbst und ihre Kinder von Verfolgung betroffen waren, wie z.B. ihr Buder Arthur, ist nicht bekannt.
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| Quelle |
Hausstandsbücher, Wiedergutmachungsakten
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