In Krisensituationen ist die Art und Weise der Kommunikation entscheidend. Diese Fortbildung widmet sich der Frage, wie Kommunikation in schulischen Krisenfällen gestaltet werden kann, um Entlastung zu bieten, Orientierung zu geben, zu stabilisieren und zu versachlichen. Wichtig ist dabei u.a. der Umgang mit Emotionen, Ängsten und Unsicherheiten. Es werden verschiedene Kommunikationsebenen betrachtet: das persönliche Gespräch mit belasteten Personen, Klassengespräche, die Elternkommunikation in Krisenfällen und ggf. auch die öffentliche Kommunikation, z.B. in Richtung Medien. Die Teilnehmenden erhalten Handlungsorientierungen und einen Raum, um ihre Erfahrungen zu dem Thema auszutauschen und zu reflektieren.
Dieses Fortbildungsmodul ist Teil einer Reihe von inhaltlichen Vertiefungsangeboten für Schulteams für Beratung, Gewaltprävention und Krisenintervention. Weitere Module beschäftigen sich mit den Themen „Psychische erste Hilfe“, „Tod und Trauer“, „Suizidalität“ und „Gewaltandrohung und Gefährdungseinschätzung“. Es ist möglich, an einem oder mehreren Themen teilzunehmen. Die Anmeldung zu jedem Modul erfolgt jedoch einzeln.
Bitte melden Sie sich gerne nicht alleine, sondern zu zweit oder zu dritt von einer Schule / aus einem Team an. Die Anmeldemaske muss allerdings von jeder Person einzeln ausgefüllt werden. Durch die gemeinsame Teilnahme mit ein oder zwei anderen Kolleginnen oder Kollegen soll der kollegiale Austausch innerhalb des Teams gefördert und der Transfer der Inhalte und Erfahrungen zurück in Ihr Team vor Ort erleichtert werden.
Warum Sie teilnehmen sollten:
Die Teilnahme an dieser Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Kommunikationsfähigkeiten in Krisensituationen zu verbessern und von den Erfahrungen anderer Schulen zu lernen. Durch die gemeinsame Teilnahme mit Kolleginnen und Kollegen wird der kollegiale Austausch gefördert und der Transfer der Inhalte und Erfahrungen in Ihr Team erleichtert.
Schulmitarbeitende, die an ihrer Schule Mitglieder von Schulteams für Beratung, Gewaltprävention und Krisenintervention sind, sowie Beratungslehrkräfte.
Sicherheit in der Gestaltung von Kommunikation in und rund um Krisenvorfälle steigern
Erfahrungsaustausch mit anderen Schulen fördern
Schulmitarbeitende, die an Ihrer Schule Mitglieder von Schulteams für Beratung, Gewaltprävention und Krisenintervention sind, sowie Beratungslehrkräfte.