01. Juni 2026, 14:56 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Musikerinnen und Musiker zwischen 16 und 30 Jahren aufgepasst: Bis Sonntag, 5. Juli, läuft die Bewerbung für FLORA SOUNDS, der neue Contest mit 360-Grad-Nachwuchsförderung im Kulturraum „die flora“. Gemeinsam mit dem US SOUNDS Studio und gefördert durch die Volksbank Ruhr Mitte richtet sich FLORA SOUNDS an Solo-Künstlerinnen und -Künstler, Bands oder Musikprojekte aus Gelsenkirchen und der Region. Die Veranstaltungs- und Nachwuchsplattform verbindet Live-Auftritte, Workshops, professionelle Medienproduktion und konkrete Entwicklungsperspektiven.
Teilnahmeberechtigt sind unabhängig von Genre oder musikalischem Hintergrund Acts, deren Mitglieder zwischen 16 und 30 Jahren sind und in Gelsenkirchen wohnen oder einen deutlichen Bezug zur Stadt bzw. dem Ruhrgebiet haben. Die Bewerbung erfolgt online bis Sonntag, 5. Juli 2026. Unter den Bewerbungen werden die Acts ausgewählt, die bei je einem der vier Genre-Abenden zwischen Juli und Oktober antreten, um Publikum und Jury von ihrer Musik und ihrer Performance zu überzeugen. Ziel ist das Finale am 18. Dezember – es winken Aufnahmen im US SOUNDS Studio für zwei Songs sowie die Möglichkeit, 2027 bei einem Gelsenkirchener Musikfestival aufzutreten. Der erste Genre-Abend ist am Freitag, 24. Juli, um 20 Uhr im Kulturraum „die flora“.
Um die jungen Acts nicht nur sichtbar zu machen, sondern langfristig in ihrer künstlerischen Entwicklung zu unterstützen, erhalten alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, an Workshops und Beratungsformate teilzunehmen, die sich gezielt an den Bedürfnissen der teilnehmenden Acts orientieren. Themen wie Bühnenpräsenz, Performance, Musikproduktion, Außendarstellung oder Karriereentwicklung können dabei individuell aufgegriffen werden.
Darüber hinaus werden professionelle Videomitschnitte der Auftritte erstellt, die den Musikerinnen und Musikern auch über das Projekt hinaus für Bewerbungen, Social Media und weitere Auftrittsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
„Mit FLORA SOUNDS möchten wir nicht nur einzelne Konzerte organisieren, sondern nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für junge Musikerinnen und Musiker in Gelsenkirchen schaffen. Das Projekt verbindet Sichtbarkeit, Professionalisierung und konkrete Perspektiven für die lokale Musikszene“, so Martin Pockrandt, Kulturmanager der Stadt Gelsenkirchen.