27. September 2019, 20:26 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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Ein gemeinsames Zeichen gegen Rassismus setzten am Freitag, 27. September 2019, Oberbürgermeister Frank Baranowski, Oberbürgermeister Bernd Tischler und Bürgermeister Ulrich Roland mit ihrer Teilnahme am Gebet zum Schabbat und am danach stattfindenden Kiddusch (Imbiss) in der Neuen Synagoge der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen. Sie folgten damit einem Aufruf der Stiftung gegen Rassismus, die anlässlich der Wochen gegen Rassismus angeregt hatte, die Synagogen zu besuchen und damit ein deutliches Zeichen für Toleranz und ein friedliches Miteinander zu setzen.
Vor dem Beginn des Schabbat-Gebetes trafen sich die Stadtspitzen mit der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen, Judith Neuwald-Tasbach, und Rabbiner Kornblum.
Nach dem Gebet sprach der Rabbiner den Segen über den Wein und das Brot. Bei dem anschließenden Essen wurde die Gelegenheit zu weiteren Gesprächen genutzt.