30. April 2018, 10:28 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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Über 125 Jahre wurde auf der Zeche Hugo Kohle abgebaut. Heute wird dort gepflanzt, gebastelt, gestaltet – und gefeiert. Wie im vergangenen Jahr lockt das Frühlingsfest wieder mit einem vollen Programm am:
Samstag, 5. Mai 2018, 11 bis 15 Uhr,
Zeche Hugo,
Brößweg, 45894 Gelsenkirchen.
Mit Pflanz-, Bau-, und Spielangeboten für Kinder, Jugendliche wie auch Erwachsene und mit weiteren Angeboten wird der Beginn des Frühlings auf dem traditionsreichen Gelände gefeiert. Auf dem Programm stehen unter anderem:
- Der gemeinsame Auftakt mit Tänzen der Kita Brößweg und der Beckeradschule
- Kreativ- und Bastelangebote der Beckeradschule, der Falken, der Kitas Brößweg, Eschweilerstraße, St. Ludgerus und Weiteren
- KIBAZ Laufräder - Parcour organisiert vom Rad-Club Buer/Westerholt
- Mit Boden gestalten, Bodenfilter bauen
- Infostand „Bienen – Imkerei“
- Insektenhotel bauen
- Beachvolleyball
Damit bei der ganzen Aktivität auch niemand die Kraft verliert, ist auch für Verpflegung gesorgt: Mit Kaffee und Kuchen oder Stockbrot vom Lagerfeuer können sich alle für das Fest stärken.
Das Frühlingsfest wird von der Stadt Gelsenkirchen gemeinsam mit aktiven Bürgern, mehreren Kindertagesstätten, Schulen, dem Paul-Löbe-Haus, der Manuel Neuer-Kids Foundation, dem NABU Gelsenkirchen, dem Internationalen Mädchengarten, der Volkshochschule Gelsenkirchen, dem Agenda-21-Büro und weiteren Gruppen organisiert.
Die Organisatoren freuen sich über zahlreiche Besucher und aktive Helfer. Zum Fest gelangt man zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Brößweg (Regionalforstamt), die Ostfalen- und die Devesestraße.
Auf dem Gelände der Zeche Hugo wurde nach umfangreicher Flächensanierung und Neugestaltung im Juni 2016 der Biomassepark mit dem Umwelt-Infopfad und dem Grünlabor Hugo offiziell eingeweiht. Seither nutzen Schulen, Kitas, Verbände, Gruppen und Initiativen das weite und großräumige Gelände als Parklabor. Kinder, Jugendliche und Erwachsene gestalten und pflegen am Rande der Biomasseplantagen eine Parkanlage der besonderen Art. Gemeinschaftliches Gärtnern, Spielbereiche, ein Bodenerlebnispfad, selbstgebaute Sitzmöbel.