26. April 2016, 12:13 Uhr | aGEnda 21-Büro
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Im Rahmen des Wettbewerbs Zukunftsstadt 2030+ findet die Konferenz „Zukunftsstadt 2030 - Welche Wissenschaft und Forschung braucht die Lernende Stadt?“ statt.
Bei dieser Veranstaltung wird die gemeinsam erarbeitete Vision seitens des Stadtdirektors Dr. Manfred Beck erstmals näher beleuchtet. Außerdem wird es darum gehen, wie sich Wissenschaft und Stadtgesellschaft einander annähern und in den Dialog treten können, um die „Lernende Stadt Gelsenkirchen“ weiter gemeinsam voran zu bringen. Hierzu wird es unter anderem auch einige Beiträge aus Wissenschaft und Forschung geben.
Die Konferenz findet statt:
Donnerstag, 28. April 2016, 16 bis 20 Uhr,
stadt.bau.raum,
Boniverstraße 30,
45883 Gelsenkirchen.
Die Redner der Konferenz sind Dr. Manfred Beck, Stadtdirektor und Vorstand für Kultur, Bildung, Jugend und Sport der Stadt Gelsenkirchen und Prof. Gerd de Haan, Professor für Zukunfts- und Bildungsforschung, Institut Futur FU Berlin und wissenschaftlicher Berater des BMBF zum Weltaktionsprogramm BNE (von 2005 – 2014 Vorsitzender des Nationalkomitees der UN-Dekade).
Weitere Beiträge aus der Wissenschaft kommen von Prof. Dr. Kurt Weichler, Vizepräsident Westfälische Hochschule; Prof. Dr. Harald Rüßler, FH Dortmund, Sozialwissenschaften und Dr. Sabine Weck vom ILS - Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung.
Wie sieht die Stadt von morgen aus? Um diese Frage geht es im Wettbewerb „Zukunftsstadt 2030+“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2015 startet. Er verfolgt das Ziel, gemeinsam mit der Stadtgesellschaft eine nachhaltige und ganzheitliche Vision 2030+ zu entwickeln. Der Wettbewerbsbeitrag von Gelsenkirchen heißt: „Lernende Stadt! - Bildung und Partizipation als Strategien sozialräumlicher Entwicklung“. Im Zeitraum von September 2015 und Februar 2016 fand der Konsultationsprozess unter Einbeziehung der Stadtgesellschaft innerhalb von Workshops und Konferenzen statt.
In der letzten Konferenz innerhalb der ersten Phase des Wettbewerbs sollen nun Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Stadtgesellschaft im Prozess der nachhaltigen Stadtentwicklung beleuchtet und mögliche Maßnahmen erörtert werden.