19. Februar 2016, 10:23 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Großkläranlagen der Emschergenossenschaft reinigen das Abwasser zwar äußerst effektiv, doch auch sie können viele Verunreinigungen wie zum Beispiel Medikamentenrückstände nicht oder nur zum Teil herausfiltern. In Gelsenkirchen betreibt die Emschergenossenschaft daher als Pilotprojekt eine europaweit einzigartige Kläranlage, die nicht nur das konzentrierte Abwasser des Marienhospitals mit unterschiedlichen technischen Verfahren reinigt, sondern darüber hinaus den Kläranlagenablauf in ein offenes Gewässer führen darf. Wie das funktioniert, erfahren Teilnehmer der Betriebsbesichtigung vor Ort am
Montag, 7. März. 2016, 15 bis 16.30 Uhr,
Marienhospital, Virchowstraße 135,
45886 Gelsenkirchen.
Das Entgelt beträgt 8 Euro (keine Ermäßigung). Die Teilnahme an Betriebsbesichtigungen ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Diese wird unter der Rufnummer 0209 169-2508 oder über das Internet unter www.vhs-gelsenkirchen.de gern entgegen genommen.
Für Rückfragen steht Brigitte Schneider, Programmbereichsleiterin Politische Bildung, Telefon 0209 169-2549 zur Verfügung.