07. Oktober 2015, 11:37 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Als eine der ersten Pilotkommunen nahm seit 2012 Gelsenkirchen zusammen mit der Stadt Herten im interkommunalen Verbund am Landesprogramm „Kulturrucksack“ teil. Unter dem Motto „Auf geht’s mit dem Kulturrucksack NRW“ konnte seitdem jährlich etwa 500 Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis vierzehn Jahren ein leichterer Zugang zu kulturellen Bildungsangeboten ermöglicht werden. Jetzt hat das zuständige Ministerium mitgeteilt, dass das Programm bis 2018 auch in Gelsenkirchen gesichert ist.
„Ich freue mich sehr, dass mit der Verlängerung des Programms die Arbeit der letzten Jahre gewürdigt wird und wir mit der langfristigen Zusage zu einer dreijährigen Förderung zuverlässig die Angebote weiter entwickeln können. So können wir jetzt auch aktuell auf neue Anforderungen reagieren, die die Ankunft von Flüchtlingskindern hier bei uns mit sich bringen und zum Beispiel auch Projekte anbieten, die sich mit Interkulturalität, Erfahrungen von Flucht, Heimat und Fremdheit beschäftigen.“ freut sich Stadtdirektor Dr. Manfred Beck über die positive Nachricht aus dem Ministerium.
Informationen zu den Angeboten und Fördermöglichkeiten vor Ort gibt als Kulturrucksackbeauftragte die Kulturreferentin der Stadt Gelsenkirchen Claudia Keuchel, Tel. 0209 -169 9101, claudia.keuchel@gelsenkirchen.de).