| Titel |
-
|
| Vorname |
Helene
|
| Nachname |
Carsch
|
| Geburtsdatum |
20.12.1905
|
| Geburtsort |
Dortmund
|
| Weitere Namen |
-
|
| Bekannte Beziehung |
-
|
| Schicksal |
Inhaftierung in Elben, Überlebende, Rückkehr nach Gelsenkirchen
|
| Biografisches |
Die Mutter von Helene Carsch war nicht jüdisch. Sie wohnte nach dem Tod des Vaters mit ihrer Mutter Anna in der Wittekindstraße 6, 1936 zogen sie in die Teutstraße 1. Helenie Carsch war bis 1933 als Sekretärin beim Arbeitsgericht Gelsenkirchen beschäftigt. Später war sie bei der Ruhr-Stickstoff AG, Bochum tätig. Das genaue Schicksal von Helene Carsch ist nicht bekannt. Am 19. September 1944 wurde sie verhaftet und in das Polizeigefängnis Gelsenkirchen gebracht. Von dort wurde sie in das Gefängnis Kassel deportiert und am 23. September 1944 in das Konzentrationslager Elben gebracht. Dort erlebte sie ihre Befreiung. Sie kehrte wieder nach Gelsenkirchen zurück. 1954 zog sie nach Bochum.
|
| Quelle |
Wiedergutmachungsakten
|