Mehr als 1100 Jahre nach seiner Lebenszeit erlebte die Figur Herzogs Widukind, des Widersachers Karls des Großen in den Sachsenkriegen, eine unverhoffte Glanzzeit. In der ostwestfälischen Stadt Enger, die als Ort der Grablege Widukinds galt, entstand von 1936 bis 1939 eine sogenannte Widukind-Gedächtnisstätte. Kurz nach deren Eröffnung macht hier die Westfalenfahrt der „Alten Garde“ für eine Kranzniederlegung Station, bevor sie später in Gelsenkirchen ihr Ziel erreichte. Was damals geschah, warum auch Widukind im Gepäck der „Alten Garde“ in Gelsenkirchen ankam, wird der Vortrag beleuchten.
Infos unter: 0209 / 169-8551
Dieser Termin ist kostenfrei.