Foto. Bildrechte: Steinfurt NCLicence Imperial War Museum (BU 7017)
Fotografien und Filmaufnahmen der nationalsozialistischen Verbrechen in den Konzentrationslagern setzen die Alliierten nicht nur als Beweismittel in Kriegsverbrecherprozessen ein, sondern auch zur „Umerziehung“ der deutschen Bevölkerung. Der Vortrag möchte der Frage nachgehen, unter welchen Umständen diese Bilder entstanden, wie sie zeitgenössisch öffentlich wahrgenommen und diskutiert wurden und welche Wirkung sie haben sollten und tatsächlich hatten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf visuellen Zeugnissen, die 1945 in Westfalen aufgenommen wurden
Infos unter: 0209 / 169-8551
Dieser Termin ist kostenfrei.