02. September 2020, 10:23 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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Das Kommunale Kino zeigt am Montag, 7. September 2020, das Drama „Crescendo – #makemusicnotwar“ von Dror Zahavi in der Reihe „Filmjahr national“. Am Dienstag, 8. September 2020, folgt das Drama „La vérité – Leben und lügen lassen“ von Hirokazu Kore-eda in der Reihe „Autorenfilm“. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 17:30 Uhr und um 20 Uhr.
Im Drama „Crescendo – #makemusicnotwar“ ist anlässlich einer Friedenskonferenz zwischen Diplomaten aus Israel und Palästina in Südtirol ein ganz besonders Klassikkonzert geplant, bei dem israelische und palästinensische Jugendliche gemeinsam auftreten sollen. Für die Leitung des Projekts ist der renommierte deutsche Dirigent Eduard Sporck (Peter Simonischek) vorgesehen, der zunächst zögert, dann aber das Engagement annimmt. Nachdem er in Tel Aviv eine strenge Auswahl getroffen hat, macht er sich daran, aus der bunt zusammengewürfelten Gruppe ein Team zu formen – keine leichte Aufgabe, denn Ressentiments unter den Jugendlichen führen zu Spannungen.
In der ebenso berührenden wie humorvollen Mutter-Tochter-Geschichte „La vérité – Leben und lügen lassen“ mimt die französische Filmdiva Fabienne (Catherine Deneuve) ihrer jüngst erschienenen Autobiografie vortrefflich die Rolle der hingebungsvollen, liebenden Mutter. Tochter Lumir (Juliette Binoche), die in den USA lebt und als Drehbuchautorin arbeitet, hat allerdings ganz andere Erinnerungen an die Kindheit mit einer sich stets im Licht der Öffentlichkeit sonnenden Frau. Als Lumir samt Ehemann Hank (Ethan Hawke) und der gemeinsamen Tochter nach Paris reist, versucht sie, Fabienne die verdrehten Wahrheiten vor Augen zu führen.
Die Vorstellungen finden im Schauburg Filmpalast, Horster Straße 6 statt. Der Eintritt kostet 5 Euro für eine Vorstellung bzw. 45 Euro für die 10er-Karte. Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Inhaberinnen und Inhaber des GE-Passes erhalten Ermäßigungen. Bitte machen Sie von der Möglichkeit Gebrauch, Ihre Kinokarte online zu buchen. Ein vorab online gebuchtes Ticket kostet derzeit nicht mehr als eine an der Kinokasse erworbene Eintrittskarte.