02. Januar 2019, 10:38 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 02. Januar 2019, 10:38 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
Im Kommunalen Kino ist in der zweiten Januarwoche am Sonntag, 6. Januar 2019, um 12:30 Uhr, sowie am Montag, 7. Januar 2019, um 17:30 und 20 Uhr die neue KoKi-Monatsreihe „Klangbilder“ mit „A Star Is Born“ von Bradley Cooper zu sehen. Außerdem wird am Dienstag, 8. Januar 2019, um 17:30 und 20 Uhr das Drama „Der Affront (L'insulte)" von Ziad Doueiri gezeigt.
„A Star Is Born“ handelt von dem gefeierten Country- und Folkrock-Sänger Jackson Maine (Bradley Cooper). Er füllt zwar große Hallen, betäubt sich aber regelmäßig mit Alkohol, weil er unter gesundheitlichen Problemen und Einsamkeit leidet. Eines Nachts begegnet er in einer Bar der Kellnerin Ally (Lady Gaga), die dort einen Edith-Piaf-Chanson vorträgt. Jackson ist sofort fasziniert von der jungen Frau und ihrer phänomenalen Stimme. Er will sie unbedingt ins Rampenlicht rücken – und holt sie beim nächsten Konzert für ein Duett auf die Bühne. Durch den Auftritt wird Ally über Nacht zum Star. Sie beginnt eine ebenso leidenschaftliche wie schwierige Liebesbeziehung mit Jackson, der im Schatten von Allys Erfolg immer tiefer in die Krise stürzt.
Das Drama „Der Affront (L'insulte)” spielt in Beirut. Der libanesische Christ Toni (Adel Karam) und der palästinensische Vorarbeiter Yasser (Kamel El Basha) geraten über ein falsch gesetztes Abflussrohr in einen absurden Streit, der immer mehr eskaliert und schließlich vor Gericht landet. Als die Medien über den Prozess berichten, kommt es auf offener Straße zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen rechten Libanesen und palästinensischen Flüchtlingen.
Alle Vorstellungen finden in der Schauburg, Horster Straße 6 statt. Der Eintritt kostet 5 € für eine Vorstellung bzw. 45 € für die 10-er Karte. Schüler/-innen und Studierende sowie GE-Pass-Inhaber/-innen erhalten Ermäßigungen.