19. Dezember 2012, 10:46 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) Essen wird ab Januar 2013 Feinstaub- und Stickstoffdioxid-Messungen an der Grothusstraße vornehmen. Östlich der Einmündung „Roßkamp“ wird ein sogenanntes Feldmeßgerät (Staubproben- und Passivsammler) aufgestellt. Anlass ist die Luftbelastung an der Kurt-Schumacher-Straße im Stadtteil Schalke. Um dort die Feinstaubwerte zu senken, gibt es seit Ende Oktober eine neue Verkehrsführung in Richtung Stadtsüden, die mehr Verkehr über die Ufer- und Grothusstraße führen soll.
Mitte September hatte der Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz Maßnahmen zur Verbesserung der lufthygienischen Situation an der Kurt-Schumacher-Straße zugestimmt - unter der Voraussetzung, dass die Auswirkungen der Verkehrsführung auf die Grothusstraße weiter verfolgt werden. Dazu gehören Verkehrszählungen sowie Messungen der Luftschadstoffe.