10. Mai 2017, 13:55 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 10. Mai 2017, 13:55 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
Die Kunst des 20. Jahrhunderts wäre undenkbar ohne René Magritte. Der Surrealist hat sich als Maler immer wieder neu erfunden und dem Betrachter unaufhörlich Rätsel aufgegeben. Seine intellektuelle Neugier verband auf einzigartige Weise meisterhafte Malerei mit konzeptuellem Denken. Die Nähe zur Philosophie ist in seinem bemerkenswerten Oevre jederzeit spürbar. So suchte der Künstler den engen Austausch mit Heidegger-Spezialisten ebenso wie mit dem großen Michel Foucault. Dieser Dialog zeugt von Magrittes ständiger Beschäftigung mit Fragen zu Ähnlichkeit und Realismus.
Die vorgestellte Ausstellung findet in Kooperation mit dem Centre Pompidou, Paris statt und ist noch bis zum 5. Juni 2017 in der Schirn Kunsthalle Frankfurt/Main zu besichtigen.
Ein Vortrag der Volkshochschule (VHS) beleuchtet nun die Ausstellung in Frankfurt am:
Donnerstag, 11. Mai 2017, 19.30 bis 21 Uhr,
Bildungszentrum, Ebertstraße 19, Raum 207,
45879 Gelsenkirchen.
Dozentin ist Dr. Gaby Lepper-Mainzer. Das Entgelt beträgt 5 Euro (keine Ermäßigung).