09. Februar 2017, 10:43 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
Diese Meldung ist vom 09. Februar 2017, 10:43 Uhr. Gegebenenfalls sind einzelne Inhalte oder der gesamte Artikel nicht mehr aktuell. Für aktuelle Meldungen der Stadt Gelsenkirchen klicken Sie bitte auf https://www.gelsenkirchen.de/aktuelles
Im Wochenprogramm des Kommunalen Kinos (KoKi) wird neben dem Konfliktfeld Karriere und Liebe auch das Thema späte Abtreibungen in den Fokus gerückt. Am Sonntag, den 12. Februar 2017 um 12.45 Uhr und am Montag, 13. Februar 2017 um 18 und 20.30 Uhr wird das von Woody Allen inszenierte Komödiendrama „Café Society“ gezeigt. Weiter geht es mit dem unter der Regie von Anne Zohra Berrached entstandenen Drama „24 Wochen“, das am Dienstag, den 14. Februar 2017 um 18 und 20.30 Uhr zu sehen ist.
„Café Society“ spielt in den USA der 1930er-Jahre. Bobby (Jesse Eisenberg), der jüngste Sohn eines jüdischen Juweliers aus New York, hat kein Interesse daran, das Geschäft des Vaters zu übernehmen. Er träumt von einer Hollywood-Karriere und baut dabei auf Onkel Phil (Steve Carell), der in der Traumfabrik erfolgreich als Filmagent arbeitet und die größten Stars kennt. Phil bittet fürs erste seine Sekretärin Vonnie (Kristen Stewart), dem Neuankömmling Los Angeles zu zeigen, in die sich Bobby schnell verliebt. Die schöne junge Frau zeigt sich zunächst reserviert – kein Wunder, denn sie ist Phils heimliche Geliebte.
„24 Wochen“ handelt von der erfolgreichen Kabarettistin Astrid (Julia Jentsch), die glücklich mit ihrem Manager Markus (Bjarne Mädel) liiert ist. Das Paar hat eine neunjährige Tochter und erwartet nun voller Vorfreude ein zweites Kind. Dieses wird jedoch höchstwahrscheinlich mit dem Downsyndrom zur Welt kommen. Als die Ärzte bei dem ungeborenen Kind auch noch einen schweren Herzfehler feststellen, fasst Astrid eine Spätabtreibung ins Auge, während Markus entschieden dagegen argumentiert.
Alle Vorstellungen finden in der Schauburg, Horster Straße 6 statt. Der Eintritt kostet 5 Euro für eine Vorstellung bzw. 45 Euro für die 10-er Karte. Schüler und Studierende sowie GE-Pass-Inhaber/-innen erhalten Ermäßigungen.