02. Mai 2013, 09:49 Uhr | Stadtbibliothek Gelsenkirchen
2012
Quentin Tarantino hat sich mit Django Unchained einen Herzenswunsch erfüllt. Das merkt man nicht nur dem Film an, sondern auch dessen Soundtrack, der große Klasse ist, auch wenn Johnny Cashs Lied „Grave“ fehlt.
Dafür ist nicht nur Ennio Morricone vertreten, der das Lied "Ancora Qui" extra für diesen Film geschrieben hat, sondern auch Lous Bacalov, Jim Croce und John Legend.
Es gibt Songs aus dem Original „Django“, „Two Mules for Sister Sara“ und „My Name ist Trinity“.
Wer also schon in den 70ern in Spaghetti-Western geschwelgt hat, der wird diesen Soundtrack genießen. Ich würde mich wirklich nicht als Cineasten bezeichnen wollen, aber ich habe „Django Unchained“ genossen.
Zum Soundtrack gehören erstaunlicherweise auch einige Dialoge, die herrlich trocken sind und von denen einige in der Kinoversion gar nicht vorkamen. Insofern weiß ich schon, dass ich beim Film auf einen director's cut hoffe.
CD-FILM
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