Neue Reihe will die Lust aufs Entdecken wecken
„Stadtprofile Gelsenkirchen“ starten mit den „Werkssiedlungen“
22. September 2010, 14:06 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Gelsenkirchen ist so reich an Werkssiedlungen wie kaum eine andere Stadt. Die Häuser von der Neuen Kolonie Alma bis hin zu den Beamtenhäusern der Zeche Westerholt prägen unsere Stadt nach wie vor. Kein Wunder also, dass sich die neue Reihe „Stadtprofile Gelsenkirchen“ zum Start genau diesem Thema widmet und den Titel „Werkssiedlungen“ trägt. Autor Dr. Lutz Heidemann stellt auf 32 Seiten insgesamt 20 Siedlungen von Ückendorf bis zur Resser Mark vor.
Die Broschüre erscheint in einer Auflage von 5.000 Exemplaren und liegt an vielen Stellen im Stadtgebiet (u. a. im BÜRGERCenter, Stadtbibliothek, Kunstmuseum, Musiktheater) sowie ausgewählten Stellen im Ruhrgebiet kostenlos aus. Sie steht außerdem als PDF-Datei im Internet auf der Homepage der Stadt (www.gelsenkirchen.de) zum Download bereit. Die Ausgabe „Werkssiedlungen“ wurde unterstützt durch die Wirtschaftsinitiative Gelsenkirchen und das Europäische Haus der Stadtkultur.
Die „Werkssiedlungen“ sind der Auftakt der Broschürenreihe „Stadtprofile Gelsenkirchen“. Die Reihe will Sehenswertes, Besonderheiten und Kostbarkeiten in der Stadt vermitteln und die Lust aufs Entdecken wecken. In der Reihe „Stadtprofile Gelsenkirchen“ wird als nächstes die Broschüre „Kunst im öffentlichen Raum“ mit vielen Beispielen bedeutender Kunstwerke in der Stadt erscheinen. Sie wird im Januar 2011 veröffentlicht. Im April 2011 wird die Reihe dann – passend zu Jahreszeit – mit den „Parklandschaften“ fortgesetzt.
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