18. November 2010, 11:38 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Am Freitag, 26. November 2010, findet im Kulturraum „die flora“ (Florastraße 26, GE-Altstadt) ein ganztägiges Symposium „Das Jahr danach …“ statt. Aufgearbeitet werden soll zum einen, welche Hoffnungen und Erwartungen unter dem Gesichtspunkt der interkulturellen Kulturarbeit an die Projekte von RUHR.2010 geknüpft und wie sie realisiert wurden. Zum anderen geht es um die Perspektiven der Interkulturarbeit, um neue Möglichkeiten und Ziele für die kommenden Jahre.
Nach der Eröffnung um 10 Uhr und Begrüßung durch Oberbürgermeister Frank Baranowski stellen Asli Sevindim (Künstlerische Direktorin der Ruhr 2010) sowie weitere Akteurinnen und Akteure der interkulturellen Arbeit ihren Rückblick auf das Kulturhauptstadtjahr zur Diskussion.
Nach der Mittagspause geben Impulsreferate von Zülfiye Kaykin (Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen) und Dr. Manfred Beck (Vorstand für Kultur, Bildung, Jugend und Sport der Stadt Gelsenkirchen) den Anstoß zu einer Podiumsdiskussion über „Chancen und Möglichkeiten der Interkulturellen Arbeit in der Metropole Ruhr nach RUHR.2010“.
Das Symposium endet mit einem moderierten Gespräch mit den Musikern Kamal Mazlumi und Gerd Klingenstein (santurI guitar duo), die auch den musikalischen Ausklang bestreiten.
Die Veranstaltung ist für alle an der kulturellen Migrationsarbeit Interessierten offen. Die Tagungsgebühr (einschließlich Mittagessen) beträgt zehn Euro. Anmeldung bis 23. November an das Büro des Integrationsbeauftragten, Telefon 0209 169–3053, mehmet.ayas@gelsenkirchen.de. Weitere Information mit einem Link zum kompletten Veranstaltungsprogramm unter www.die-flora-gelsenkirchen.de.
Das Symposium wird von der Stadt Gelsenkirchen (Integrationsbeauftragter, Kulturraum „die flora“, Referat Erziehung und Bildung/RAA) in Kooperation mit dem Dialog e. V. Duisburg, dem Internationalen Migrantenzentrum der AWO Gelsenkirchen und dem Alevi-Bektaschi Kulturverein veranstaltet. Die Konzeption stammt von Dialog e.V. Duisburg. Die Gesamtmoderation liegt bei Diana Zulfoghari (WDR-Funkhaus Europa); die Tagungsleitung hat Mehmet Ayas, Integrationsbeauftragter der Stadt Gelsenkirchen.