08. Dezember 2010, 12:33 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Das „Bündnis gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ (BASA) blickt am kommenden Freitag, 10. Dezember 2010 ab 10 Uhr mit einer Abschlussveranstaltung zurück auf ein erfolgreiches Jahr. Von Februar bis Dezember organisierte das Projekt in Gelsenkirchen insgesamt elf Veranstaltungen, die an UN-Weltgedenktage angelehnt waren. Ziel war es, durch öffentlich wirksame Projekte auf die besonderen Problemlagen benachteiligter Personengruppen aufmerksam zu machen.
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung werden nun die einzelnen Veranstaltungstage nochmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und ein Ausblick in die Zukunft gegeben. Zu Gast sind unter anderem Bürgermeister Klaus Hermandung, die Europaabgeordnete Jutta Haug und die afghanischen Politologin Sarah Yari. Für Unterhaltung sorgen der politische Kabarettist Benjamin Eisenberg und die Gelsenkirchener Breakdancer „Smart Rhythm Crew“.
Um über die Einzelheiten von BASA zu informieren, lädt das Projekt während der Abschlussveranstaltung außerdem zu einem Pressegespräch ein, und zwar am:
Freitag, 10. Dezember 2010, 10.30 Uhr,
Kulturraum „die flora“,
Florastraße 28, 45879 Gelsenkirchen.
An dem Gespräch nehmen teil: Alexandra Kalettka von Ruhr/init e.V. und Jutta Wollstaedt von der Steuerungsstelle Kommunale Beschäftigungsförderung der Stadt Gelsenkirchen.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.
Die Europäische Kommission hat 2010 das „Europäisches Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ ausgerufen. Die Steuerungsstelle Kommunale Beschäftigungsförderung der Stadt Gelsenkirchen führte gemeinsam mit Ruhr/init e.V. BASA durch. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Frank Baranowski stand, stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gelsenkirchener Kooperationspartnern mit großem Engagement unterstützt. Die Finanzierung erfolgte durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland, der Europäischen Union und der Stadt Gelsenkirchen.
Für Rückfragen stehen Jutta Wollstaedt, (Telefon: 0209 169 – 40 93) und Alexandra Kalettka, (Telefon: 01 76 – 24 98 92 41) gerne zur Verfügung.