18. März 2011, 11:11 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Zugewanderte Frauen, die sich in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen befinden, können sich bei ihrem Weg in den Arbeitsmarkt beraten lassen. Die bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass auch nach Sprach- und Orientierungskursen eine Vielzahl berufsbezogener Fragen offen bleibt.
In einem persönlichen Beratungsgespräch können Fragen geklärt werden, wie z. B. die Anerkennung von im Ausland erworbenen Schul-, Berufs- und Studienabschlüsse geregelt ist, welche Weiterbildungsmöglichkeiten es in der Region gibt, aber auch welche Institutionen zur Verfügung stehen, die den Weg in das Erwerbsleben erleichtern können. Darüber hinaus ist auch eine längerfristige Unterstützung im Rahmen von Coaching möglich.
Anmeldungen für diese Beratung nimmt Annegret Paul, Steuerungsstelle Kommunale Beschäftigungsförderung der Stadt Gelsenkirchen, unter der Telefonnummer (0209)169-4095 entgegen.
Die Beratungsstelle ist ein Angebot des Gelsenkirchener „Facharbeitskreises zur Förderung der Erwerbsbeteiligung von Migrantinnen“, dem u.a. das Genderreferat des evangelischen Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid, das Frauenbüro und die Steuerungsstelle Kommunale Beschäftigungsförderung der Stadt Gelsenkirchen angehören. Es wird finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und dem Bundesprogramm „Stärken vor Ort“.