06. Juni 2011, 13:29 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Viele Klimaschutzaktivitäten sind in Gelsenkirchen bereits für die Bewerbung zur InnovationCity erarbeitet und konzipiert worden. Schon mit dem Ende der Bewerbungsphase war allen Beteiligten klar, dass die Pläne nicht in den Schubladen verschwinden, sondern stadtweit aktiv umgesetzt werden sollen. Die Stadt Gelsenkirchen will daher ein „Integriertes Klimaschutzkonzept (IKSK GE) 2020“ auflegen, das auch geeignet ist, die Idee der Landesregierung zu einer “Klima-Expo2020“ als neuem Dekadenprojekt aufzugreifen.
Erklärtes Klimaschutzziel ist die Minderung der CO2-Emissionen in Gelsenkirchen um 25 Prozent bis zum Jahr 2020. Ein Ziel, das nur erreicht werden kann, wenn die gesamte Stadt an einem Strang zieht.
Eckpunkte des Programms wird Oberbürgermeister Frank Baranowski gemeinsam mit Stadtdirektor Michael von der Mühlen in einem Pressegespräch erläutern, am
Dienstag, 7. Juni 2011, um 12 Uhr,
im Rathaus Buer,
Büro des Oberbürgermeisters, Raum 358,
Goldbergstraße 12, 45894 Gelsenkirchen.
An dem Gespräch nehmen der Referatsleiter Umwelt, Dr. Gerd Osadnik, und der Klimaschutzbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen, Armin Hardes, teil.
Auftakt der Klimaschutzaktivitäten wird eine Klimaschutzkonferenz im Herbst sein.