19. Juli 2011, 17:35 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Der Verwaltungsvorstand der Stadt Gelsenkirchen hat jetzt der Weiterführung des Programms „Jedem Kind ein Instrument“ (JEKI) zugestimmt. Die dazu notwendigen Finanzmittel werden zur Verfügung gestellt. Damit steht einer Weiterführung des erfolgreichen Musikunterrichts nichts mehr im Wege. Die Fortführung ist zunächst jeweils für ein Schuljahr befristet. Zum Ablauf des Schuljahres wird ein Bericht vorgelegt.
Die Erfahrungen mit JEKI haben nach vier Schuljahren gezeigt, dass trotz der Einnahmen aus Zuwendungen des Landes (Stiftung „Jedem Kind ein Instrument“) sowie durch in der Höhe vom Programm festgelegten Unterrichtsentgelten der Aufwand für die Lehrkräfte der städtischen Musikschule und der entstehenden Verwaltungskosten nicht gedeckt werden kann.
Der Verwaltungsvorstand hat sich dennoch zur Weiterführung entschlossen, da die pädagogische und kulturpolitische Bedeutung dieses Programms für eine Stadt wie Gelsenkirchen unbestritten ist.
Im laufenden Schuljahr haben sich 1345 Schülerinnen und Schüler an 18 Schulen an dem Programm beteiligt.