30. September 2011, 10:36 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Städtebau prägt die Ortsteile häufig auch noch Jahrzehnte nachdem die letzte Baustelle verschwunden ist. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum 100. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte an Buer lädt das Institut für Stadtgeschichte Gelsenkirchen gemeinsam mit dem Verein für Orts- und Heimatkunde e. V. Gelsenkirchen-Buer herzlich zu einer Veranstaltung über den Städtebau und die Baukultur in Buer in der Zeit von 1911 bis 1928 ein. Der Vortrag von Dr. Lutz Heidemann, ehemaliger Stadtplaner der Stadt Gelsenkirchen, findet statt am
Mittwoch, 5. Oktober 2011, um 18 Uhr,
im Rathaus Buer, Sitzungssaal Cottbus,
Eingang Rathausplatz 2,
45894 Gelsenkirchen.
Nachdem lange Zeit systematische Stadtplanung durch dörfliche Verwaltungsordnungen und knappe Kassen verhindert worden war, bemühte sich die Stadt Buer ab 1911 – nun ausgestattet mit der Planungskompetenz – energisch um eine geordnete Stadtentwicklung. An Straßenführungen, Platzgestaltungen und Gebäuden sind die Ergebnisse der oft langfristig angelegten und wirksamen Planungen bis heute sichtbar – besonders auch am Buerschen Forum.
Der Eintritt ist frei.