11. Oktober 2011, 10:49 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. „Es war einmal, oder war es nicht? Aber es muss doch etwas gewesen sein, wenn man davon erzählt!“ Dem Märchenerzählen und seiner Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart geht Sabine Lukat in ihrem Vortrag nach am
Montag, 17. Oktober 2011, um 19:30 Uhr,
im Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen.
Volksmärchen entstammen der mündlichen Überlieferung und niemand kann mit Sicherheit sagen, seit wann sich Menschen Märchen erzählen. Sicher ist: Märchen gibt es in allen Kulturen und Ländern – bis heute. Ihren vollen Zauber entfalten sie erst im Erzählen.
Aufgrund der veränderten Medienlandschaft sieht sich das Märchen heute vor andere Herausforderungen gestellt und muss sich die Frage gefallen lassen, ob es noch „zeitgemäß“ ist.
Der Vortrag reflektiert die Bedeutung des Märchenerzählens und geht der Frage nach dem Märchenerzählen in einer medialisierten Welt nach.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung „Aus unserem Leben in die Freiheit“ statt, die noch bis zum 30. Oktober täglich (außer samstags) von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden kann.
Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen gibt es unter www.die-flora-gelsenkirchen.de.
Redaktioneller Hinweis: Bildmaterial gibt es kurzfristig unter den Rufnummern: 0209/ 169 9105 oder 0209/ 169 9102.