21. Oktober 2011, 10:07 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. In Sachen Umweltschutz gehen – oder besser „fahren“ die städtischen Bediensteten voraus: Bus und Bahn hatten bei Dienstreisen eh schon Vorrang, nun setzt die Stadt auch auf die Nutzung von Zweirädern. Partner der Stadt ist dabei das öffentliche Leihradsystem „Metropolradruhr“, das der Betreiber „nextbike“ zukünftig verstärkt auf den Alltags- und Pendlerverkehr ausrichten möchte. Für die Dienstreise können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun direkt über ihre Büronummer bei einer Hotline als Nutzer registrieren und die Räder für Dienstgänge nutzen.
Im Stadtgebiet ist das Fahrrad laut Umweltbundesamt mit das schnellste Verkehrsmittel, zumindest auf Entfernungen bis zu fünf Kilometern. Und es ist besonders effizient. Mit dem gleichen Kraft- und Zeitaufwand kann man den vierfachen Weg im Vergleich zu einem Fußgänger zurücklegen. Ähnlich wie beim Zu-Fuß-Gehen findet man mit dem Fahrrad oft kürzere und direktere Routen als mit dem Auto. Auch das leidige Parkplatzsuchen ist Radfahrern fremd, meist findet man eine Abstellmöglichkeit in unmittelbarer Nähe.
Den Startschuss für die Nutzung der Diensträder werden Stadtdirektor Michael von der Mühlen und die Referatsleiter seines Vorstandsbereiches im Rahmen eines Pressetermins geben, am:
Mittwoch, 26. Oktober 2011, 11.15 Uhr,
Goldbergstraße 12 (vor dem Rathaus Buer),
45875 Gelsenkirchen.