04. November 2011, 09:45 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Aufmerksame Spaziergänger sind ihnen schon begegnet: Schmiedeeiserne Objekte, wie Fenstergitter oder alte Beschläge, finden sich im gesamten Stadtgebiet verteilt. In der flora sind nun Schmiedeeisen-Kunst und Fotos an einem Ort zu sehen. Eröffnet wird die Sammlung „Heißes Eisen“ am:
Sonntag, 6. November um 19 Uhr,
im Kulturraum „die flora“, Florastraße 26, 45879 Gelsenkirchen.
Propst Manfred Paas (Propsteikirche St. Augustinus) wird die Ausstellung eröffnen, Prof. Dr. Stephan Goch (Leiter des Instituts für Stadtgeschichte Gelsenkirchen) eine Einführung geben. Den musikalischen Rahmen bestreitet die Band „Ginger Snap“. Claudia Lüke moderiert die Eröffnung.
Die Kulturinitiative „Industriekinder“ spürte heiße und kalte Eisen auf und zeigt diesen schmiedeeisernen Schatz bis Freitag, 2. Dezember 2011, in der flora. Neben aktuellen Fotografien werden historische Dokumente, alte Beschläge, das Fragment der Wetterfahne von Schloss Horst (1550) und vieles mehr rund um die Schmiedeeisen-Kunst präsentiert. Damit widmen sich Uwe Eschstruth, Nicole Montpellier, Ullrich Tyrichter, sowie neu dabei Werner Müller, einem spannenden Gelsenkirchener Thema - mit gewohnt ungewohntem Blick.
Geöffnet ist die Ausstellung täglich (außer samstags) von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt zur Ausstellung und zur Eröffnung ist frei.