16. November 2011, 11:25 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Der Bergbau war eine der prägendsten Schwerindustrien des Ruhrgebiets. Mit Zunahme des industriellen Bergbaus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstehen bereits die ersten Fotografien vieler noch junger Zechen. Heute, nach Schließung der meisten Industrieanlagen, dienen diese historischen Dokumente der kollektiven Erinnerung. Doch welche Aufgaben hatten diese Fotos zum Zeitpunkt der Entstehung? Simone Rikeit M.A. bietet in ihrem Vortrag am Mittwoch, 23. November 2011, von 19:30 bis 21 Uhr im Raum 104 im Bildungszentrum an der Ebertstraße 19 eine visuelle Zeitreise durch die Bergwerksfotografie an und fragt nach dem künstlerischen Wert dieser Darstellungen von ihren Ursprüngen bis hin zu jüngeren Aufnahmen des Fotografenehepaares Bernd und Hilla Becher.
Das Teilnahmeentgelt beträgt 5 Euro (keine Ermäßigung). Anmeldungen werden unter Telefon 0209 169-2508 gern entgegengenommen.