09. Dezember 2011, 11:11 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Die Stadt Gelsenkirchen weist die gegenüber der WAZ Gelsenkirchen getätigte Aussage von Exarchos-Gesellschafter Stefan Lohr, „die Stadt hat mit Nachdruck darauf bestanden, dass wir gehen“, ausdrücklich zurück. Im Gegenteil haben verschiedene Referate der Stadt Gelsenkirchen über Jahre hinweg versucht, Lösungen für die Probleme des Unternehmens aufzuzeigen. Dazu gehört auch das Angebot eines Alternativstandortes.
Die Bereitschaft, auf das Unternehmen zuzugehen, endet allerdings an gesetzlichen Bestimmungen. Hier ist es die Pflicht der Stadt zum Schutze der Arbeitnehmer und der Anwohner auf die Einhaltung der Vorschriften zu achten.
Einzelheiten dazu können wegen eines laufenden Verfahrens zu diesem Zeitpunkt öffentlich nicht genannt werden.