24. Januar 2012, 11:01 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Am Samstag, 28. Januar, startet die 2. FigurenTheaterWoche mit 16 Vorstellungen von 13 Figurentheatern. Noch Eintrittkarten gibt es für „Harold and Maude“ (28.), „Der große Saal“ (29.), „Die Geschichte vom Mäuseken Wackelohr“ und „1944 - Es war einmal ein Drache ...“ (2. Februar), „Igraine Ohnefurcht - Das mutige Rittermädchen“ (3. Februar) sowie „Kasper und der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ (4. Februar). Auch für das „Figurentheater-Double-Feature“ mit zwei Inszenierungen vom Puppentheater Gugelhupf und dem Figurentheater Raphael Mürle am Samstag, 4. Februar, um 20 Uhr im Consol Theater gibt es noch Tickets. Angesprochen ist nicht zuletzt auch das erwachsene Publikum.
Ausführliche Informationen geben das Programmheft – in vielen öffentlichen Gebäuden kostenlos erhältlich – und im Internet http://figurentheater.gelsenkirchen.de.
„Harold and Maude“ (Dornerei-Theater mit Puppen in Koproduktion mit dem Theater Blaues Haus) ist eine schwarze Komödie, eine skurrile Romanze, eine Liebeserklärung an das Leben nach dem 1971 erschienenen Spielfilm von Hal Ashby.
„Der große Saal“ (Theater mini-art) thematisiert das Aufeinanderprallen der Lebensentwürfe zweier Generationen und die Einsamkeit des Altwerdens in einer Gesellschaft, die diesem Prozess hilflos gegenüber steht. Das Stück spielt in den 50er-Jahren im „kleinen Saal“ eines niederländischen Altenheimes. Unabänderlich wartet der „große Saal“, die letzte Station.
„Die Geschichte vom Mäuseken Wackelohr“ nach der gleichnamigen Kindergeschichte von Hans Fallada präsentiert das Figurentheater Tandera. Das gleiche Theater erzählt mit „1944 – Es war einmal ein Drache …“ eine wahre Geschichte aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück - für Jugendliche und Erwachsene.
Frei nach dem Kinderbuch von Cornelia Funke spielt das Theater auf der Zitadelle „Igraine Ohnefurcht – Das mutige Rittermädchen“.
Mit Live-Musik, schlagfertigen Dialogen und kernigem Humor präsentiert das Puppentheater Gugelhupf „Kasper und der Teufel mit den drei goldenen Haaren“.
Der Abschlussveranstaltung der 2. FigurenTheaterWoche Gelsenkirchen bestreiten am 4. Februar das Puppentheater Gugelhupf mit „Plattschuss“ – frei nach der Volksoper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber – und das Figurentheater Raphael Mürle mit seinem Marionettenprogramm „Cocktails“ mit skurrilen Gestalten, die sich in einem merkwürdigen Schwebezustand zwischen Mensch und Tier befinden. Sie treffen in einem Nachtlokal aufeinander, flirten und amüsieren sich, sinnieren oder betrinken sich und bilden ein buntes Kaleidoskop unserer Zeit.
Alle anderen hier nicht erwähnten Inszenierungen der „2 FigurenTheaterWoche Gelsenkirchen“ sind bereits ausverkauft! Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Volles Programm! - Das Festivaljahr 2012 in Gelsenkirchen".
Redaktionelle Anmerkung: Fotos für den Druck können durch Anklicken der Szenenfotos auf den jeweiligen Stück-Seiten von http://figurentheater.gelsenkirchen.de heruntergeladen werden.