22. Februar 2012, 11:15 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Im Jahr 2005 wurde das Integrationskonzept Gelsenkirchen vom Rat der Stadt verabschiedet. Es wurde von 130 Frauen und Männern in mehrjähriger Arbeit unter Beteiligung aller relevanten Interessensgruppen entwickelt und enthält neben den Leitlinien für die Integrationsarbeit in Gelsenkirchen über 100 Handlungsempfehlungen.
Seither ist viel geschehen: Viele der damals ausgesprochenen Handlungsempfehlungen sind bereits umgesetzt worden, Rahmenbedingungen haben sich verändert und neue Herausforderungen sind hinzugekommen.
Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Behörden, Bildungseinrichtungen, Vereinen und Verbänden wollen jetzt gemeinsam das Erreichte reflektieren, aber auch den Blick in die Zukunft werfen. Denn, dass gelungene Integration nach wie vor eine der wichtigsten Aufgaben in Gelsenkirchen ist, zeigt nicht nur der Blick auf die demografische Entwicklung. Jedes zweite Grundschulkind in Gelsenkirchen hat inzwischen einen Migrationshintergrund. Gleichzeitig liegen in der kulturellen Vielfalt unserer Stadt aber auch große Chancen - die es zu nutzen gilt.
Um diesen Prozess zu gestalten, findet die Gelsenkirchener Integrationskonferenz 2012 am
Samstag, 25. Februar 2012, von 9.30 bis 16 Uhr im internationalen Migrantenzentrum der AWO,
Paulstraße 4, Gelsenkirchen-Bismarck
statt.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zur Berichterstattung in Wort, Ton und Bild herzlich eingeladen.
Über 90 Personen aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Behörden, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Moscheen und Migrantenselbstorganisationen haben sich verbindlich angemeldet.
Es wird einen abwechslungsreichen Austausch der Teilnehmenden auf der Konferenz geben - und viele Möglichkeiten zu persönlichen Gesprächen und Begegnungen.
Weitere Informationen erteilt der Städtische Integrationsbeauftragte, Mehmet Ayas, unter der der Rufnummer 0209-169-3053.
E-Mail: mehmet.ayas@gelsenkirchen.
Hinweis an die Redaktionen: Ein Programm der Konferenz finden Sie im Anhang.