25. September 2026, 13:42 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Vor gut 87 Jahren überfiel Deutschland ohne jede Kriegserklärung Polen. Deutsche Soldaten marschierten in Polen ein und eroberten schnell große Teile des Landes. Mit ihnen kamen auch SS-Männer und normale deutsche Polizisten und ermordeten zehntausende Menschen – polnische Politiker, Journalisten, Priester, Richter, Juden und viele mehr. Auch viele deutsche Soldaten töteten gezielt Zivilistinnen und Zivilisten.
In seinem Vortrag schildert Markus Roth anschaulich die ersten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Er macht anhand von Einzelschicksalen und Tagebüchern den brutalen Charakter dieses Krieges deutlich und gibt einen Ausblick auf die deutsche Besatzungsherrschaft in Polen, die geprägt war von Rassismus, Terror und Unterdrückung.
Das Institut für Stadtgeschichte lädt zu dem Vortrag ein am:
Mittwoch, 30. September 2026, 18 Uhr, Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“, Cranger Straße 323, 45891 Gelsenkirchen.
Der Eintritt ist frei.