26. Juni 2026, 12:03 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
GE. 27 Bewerbungen erreichten das Referat Kultur aus Gelsenkirchens Kunst- und Kulturszene, um ein städtisches Stipendium für Künstlerische Forschung zu erhalten, sieben wurden ausgewählt. Darstellende Kunst und Malerei, Musik und intermediale Vorhaben – die Schauspielerin Sina Ebell, die Musikerin Elke Fabri, der Medienkünstler Arnd Wende sowie die Bildenden Künstlerinnen und Künstler Margarete Gockel, Jannine Koch, Claudia Lüke und Werner Ryschawy arbeiten in ihren jeweiligen Forschungsfragen in ganz unterschiedlichen Feldern. Mit den Stipendien für Künstlerische Forschung ermöglicht die Stadt Gelsenkirchen den Kunstschaffenden so eine intensive, kritische und künstlerische Auseinandersetzung mit einem selbstgewählten Material.
„Die Bandbreite der Forschungsvorhaben belegt, wie innovativ die hiesige Szene arbeitet“, so Andrea Lamest, Leiterin des Referat Kultur. „Besonders freue ich mich über die nahezu konstante Zahl der Bewerbungen, die zeigt, auf wie fruchtbaren Boden unser Stipendienprogramm fällt.“
Seit Juni arbeiten die ersten ihrem Forschungsvorhaben, Ende November wird das letzte abgeschlossen sein. In einem Artist Lab Anfang 2027 werden die Künstlerinnen und Künstler allen Interessierten Einblicke in ihre Forschung gewähren.
Weitere Informationen zu den einzelnen Forschungsfragen unter www.gelsenkirchen.de/stipendien-freieszene