09. Juni 2026, 16:39 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
GE. Stillstand, Blockade und plakative Protestmärsche: Die Geschichte Gelsenkirchens ist eng mit Streikkultur und Arbeitskämpfen verbunden. Wie viel Kreativität in diesen Aufständen steckt und steckte, dem spürt das Kunstmuseum Gelsenkirchen mit der Ausstellung „Radikale Hoffnung“ nach, die sich den Themen Streik und Arbeitskampf widmet und eine Linie von der Kunst der frühen Moderne bis in die Gegenwart nachzeichnet. Internationale künstlerische Positionen treffen dabei auf Werke aus der museumseigenen Sammlung. Welche überraschenden Unterschiede und Gemeinsamkeiten dies offenbart, das verrät Museumsleiterin Julia Höner bei einer Pressekonferenz am
Mittwoch, 10. Juni, um 11 Uhr
im Kunstmuseum Gelsenkirchen
an der Horster Straße 5-7 in 45897 Gelsenkirchen.
Zugleich gibt es bei diesem Termin Hinweise zum umfassenden Rahmenprogramm. Die Ausstellung wird vom 13. Juni bis zum 4. Oktober im Kunstmuseum an der Horster Straße zu sehen sein und wird gefördert von der Stiftung Kunstfonds und der Kunststiftung NRW. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, sich vorab am 10. Juni ein eigenes Bild von der Ausstellung zu machen.