05. März 2026, 16:18 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
GE. Der Gelsenkirchener Architekt Josef Franke hätte in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag gefeiert. Mit Bauten wie dem Depot und Verwaltungsgebäude der Bogestra, dem Ricarda-Huch-Gymnasium, dem Wasserwerk und der Glückauf-Brauerei in Ückendorf, sowie dem Haus Ringeck in der Altstadt, dem Hochbunker an der Arminstraße, der Siedlung Blumendelle in Schalke, der Dreifaltigkeitskirche im Haverkamp und der inzwischen zum beliebten Veranstaltungsort umgebauten Heilig Kreuz Kirche in Ückendorf hat Josef Franke in Gelsenkirchen deutliche Spuren hinterlassen. Über 163 Entwürfe schuf Franke zu Lebzeiten, davon wurden rund 100 Gebäude verwirklicht.
Gemeinsam mit dem Enkel des Architekten, Thomas Franke, und dem Leiter des Bauarchivs Nordrhein-Westfalen, Professor Dr. Wolfgang Sonne und weiteren Fachleuten möchte Oberbürgermeisterin Andrea Henze bei einem Festakt am
Donnerstag, 12. März, ab 18.30 Uhr (Einlass 18 Uhr)
in der Heilig-Kreuz-Kirche
an der Bochumer Straße 115 in 45886 Gelsenkirchen
den 150. Geburtstag von Josef Franke feiern und sich unter dem Motto „Architektur als Aufbruch – Was können wir aus seinen Bauten heute lernen?“ den Arbeiten des Architekten widmen. Eine Ausstellung mit den markantesten Bauten von Josef Franke im Stadtgebiet flankiert die Wortbeiträge des Abends.
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu diesem Festakt und zur Berichterstattung in Wort, Bild und Ton herzlich eingeladen. Wenn Sie dem Festakt beiwohnen möchten, bitten wir um vorherige Anmeldung bei Martin Schulmann unter (0209) 169 2374 oder per E-Mail an presse@gelsenkirchen.de.