16. Mai 2012, 10:35 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Staunen, schauen, ausprobieren: Kinder sind von Natur aus neugierig und auf der Suche nach dem nächsten Abenteuer. Mit jüngst von Evonik überreichten „Wasser-Experimentier-Sets“ können die Gelsenkirchener Kita-Kinder nun ihren Forscherdurst löschen und sich dabei spielerisch für die Naturwissenschaften begeistern. Die ersten 19 von knapp 60 Wasser-Experimentier-Kästen wurden bereits übergeben. Bald werden weitere städtische, katholische und evangelische Kindergärten mit den Sets ausgestattet.
Oberbürgermeister Frank Baranowski freut sich über die Aktion: „Die Experimentier-Sets werden bei den Kindern frühzeitig eine positive Einstellung zu Naturwissenschaften, Technik und Ökologie fördern.“ Dieser Meinung schließt sich auch Evonik-Personalvorstand Thomas Wessel an: „Die Kinder erfahren, wie spannend Wissenschaft sein kann.“
Die Idee zur Herstellung der Experimentierkästen ist im „Gelsenkirchener Bündnis für Familie“ entstanden. DGB-Vorsitzender Dr. Josef Hülsdünker regte an, Evonik für eine Aktion, die das Interesse an Wissenschaft bereits im Kindergartenalter weckt, zu gewinnen. Und das mit Erfolg: Evonik-Personalvorstand Wessel beauftragte die Evonik-Juniorfirma aus Marl, für Kindergartenkinder einfache und ungefährliche Wasserexperimente zu entwickeln.
Damit in den Kindergärten alles rund läuft, bildet Evonik zudem die Erzieherinnen und Erzieher im Umgang mit den Kästen aus. Dabei können diese sich von den Sets überzeugen und die Experimente selbst ausprobieren.
Hinweis für die Redaktionen: Ein Foto über die Übergabe der ersten Wasser-Experimentierkästen finden Sie im Anhang. Im Vordergrund v.l.n.r.: Oberbürgermeister Frank Baranowski, Evonik-Personalvorstand Thomas Wessel und DGB-Regionsvorsitzender Dr. Josef Hülsdünker. Im Hintergrund: Die Leiterinnen und Erzieherinnen der Gelsenkirchener Kindertagesstätten.