12. Juni 2012, 10:36 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Unterscheiden sich Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund von Schülerinnen und Schülern ohne Migrationshintergrund, wenn es um die Berufsorientierung geht? Dieser Frage ging eine Projektgruppe der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (FHöV NRW) nach. Im Auftrag der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) befragten Studierende über 600 Gelsenkirchener Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 und 12.
Zur Präsentation der Studie laden die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW und die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) die Medien herzlich ein
Die Veranstaltung findet am
Freitag, 15. Juni 2012, um 10 Uhr
im Wissenschaftspark, in der RAA,
Munscheidstraße 14, 45886 Gelsenkirchen
statt.
Als Gesprächspartner stehen Prof. Dr. Barbara Neubach (Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW), Bora Ergin (Stadt Gelsenkirchen, RAA) und die Studierenden Michelangelo Franco, Nina Helmstaedt, Anna Joswig und Isabelle Mendrinna zur Verfügung.