20. Juni 2012, 11:04 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. In seinem Vortrag „Gebäude in Gelsenkirchen zwischen 1928 und 1943“ fragt Dr. Lutz Heidemann, ehemaliger Stadtplaner der Stadt Gelsenkirchen, nach Kontinuitäten und Brüchen in der damaligen Architektur. Zu dem Vortrag mit anschließender Diskussion lädt das Institut für Stadtgeschichte herzlich ein am
Mittwoch, 27. Juni 2012, 19 Uhr,
in die Dokumentationsstätte „Gelsenkirchen im Nationalsozialismus“, Cranger Straße 323, 45891 Gelsenkirchen.
1928 wurden Gelsenkirchen, Buer und Horst vereinigt. Damals wurden markante Gebäude in unserer Stadt fertig gestellt, wie zum Beispiel das Hans-Sachs-Haus und das Kaufhaus Sinn, aber auch das Polizeiamt in Buer oder das Krankenhaus Bergmannsheil. Spätestens 1943 kam das Bauen zum Erliegen.