16. Juli 2012, 10:31 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Mit dem British Folk Singer Neil Grant und der „Brasso-Continuo“-Gruppe „Schnafftl Ufftschik“ geht der „SommerSound 2012“ im Stadtgarten Gelsenkirchen (Zugang unter anderem über die Zeppelinallee) am Sonntag, 22. Juli, ab 19:30 Uhr in die zweite Runde. Das Konzert auf der Pavillonbühne des Stadtgartens kann wie immer „umsonst und draußen“ besucht werden. Der Biergarten mit Getränken und Imbiss öffnet bereits um 18 Uhr.
Neil Grant kann es selbst kaum fassen – in diesem Jahr feiert er sein fünfundzwanzigjähriges Bühnenjubiläum. Eine lange Zeit, die der sympathische Engländer genutzt hat, sich in die Herzen seiner Fans zu spielen. Sein Repertoire ist weit gefächert und fein ausgewählt: fast vergessene Folksongs, heimliche Evergreens und eigene Kompositionen; immer perfekt in Klang, Harmonie und Volumen. Was er vor vielen Jahren als Kneipensänger begann, hat heute längst eine konzertante Eigenständigkeit entwickelt. Mit seinen humorvollen Moderationen rundet Neil Grant seine Auftritte ab.
Wer „Schnaftl Ufftschik“ – Besetzung: Reinhard Gundelwein (Klarinette, Bassklarinette), Lutz Wolf (Trompete, Flügelhorn), Johannes Siedel (Posaune), Uwe Steger (Roland V-Accordion, Bayan), Stefan Gocht (Sousaphon, Bassposaune) und Christoph Renner (Perkussion, Drums) – im Konzert gehört hat, weiß, dass das klangliche Ergebnis nicht nur solide und überzeugend, sondern hinreißend ist. Klug ausgesuchte Themen werden auf alle nur erdenklichen Weisen variiert und mit neuem Sinn aufgeladen, ebenso wechseln lyrische Momente und mitreißende Soli ab. Die Musik ist teils Spaß, teils Programm. Das erklärte Ziel der Gruppe ist eine Kunstform, die ihre Wurzeln nicht leugnet, aber auch Einflüsse der Klassik und des Jazz verarbeitet. „Old tunes & new sounds“ nennt man in Amerika diesen kreuzbunten und sehr unterhaltsamen Stil.
Am Sonntag darauf, 29. Juli, stehen „Chantik“ und „Nova fliegt zum Mond“ auf der Stadtgartenbühne.
SommerSound im Stadtgarten ist Teil von „Volles Porgramm – Das Festivaljahr 2012 in Gelsenkirchen“ (http://www.gelsenkirchen.de/de/Kultur/Volles_Programm/default.asp).
Hinweis für die Radaktionen: Fotodatei im Anhang.