08. August 2012, 10:47 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. In dem WAZ-Beitrag „Lehrer nicht zur Kasse bitten“ in der Lokalausgabe Gelsenkirchen wird das GEW-Vorstandsmitglied Karl-Heinz Mrosek mit folgender Aussage zitiert: „Es gibt Beschäftigte, die werden täglich mit städtischen Autos abgeholt. Die kennen bestimmt keine Parkplatzsorgen.“
Diese Aussage ist falsch! Richtig ist vielmehr, dass städtische Beschäftigte für Parkplätze auf Flächen der Verkehrsgesellschaft etwa am Rathaus, am Musiktheater, im Parkhaus Robert-Koch-Straße aber auch in privaten Parkhäusern in Buer Parkgebühren bezahlen. Hier ist niemand privilegiert, wie es Herr Mrosek behauptet.
Es werden auch keine städtischen Bediensteten von der Wohnung abgeholt. Einzige Ausnahme bei insgesamt 5300 im Konzern Stadt beschäftigten Mitarbeitern: der Oberbürgermeister. Sein Dienstfahrzeug ist allerdings auch Arbeitsplatz. So kann er die knapp bemessene Zeit bereits im Auto zum Arbeiten nutzen.
Bevor Herr Mrosek also auf andere zeigt, sollte er zunächst recherchieren! Viele städtische Mitarbeiter, die ihr Privatfahrzeug auch dienstlich nutzen, werden es ihm danken.