22. Oktober 2012, 12:22 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Der Ausschuss für Umwelt und Verbraucherschutz hat in seiner Sitzung vom 18. September ein Handlungskonzept für die Kurt-Schumacher-Straße im Bereich Schalke-Nord beschlossen, dass zu einer Verringerung der Feinstaub- und Stickstoffdioxidbelastung führen soll. Die dort gemessene Belastung liegt über den zulässigen Grenzwerten.
Mit einem Sechs-Punkte-Programm soll nun die Belastung reduziert werden. Geplant sind eine Reduzierung der zulässigen Geschwindigkeit auf 50 km/h, eine Optimierung des Öffentlichen Personennahverkehrs, die Abbindung von Nebenstraßen, (Hubertusstraße und östliche Caubstraße) von der Kurt-Schumacher-Straße, der Wegfall der Bus-Haltestelle Schalker Meile (ehemals Uechtingstraße), das Binden von Luftschadstoffen durch eine Begrünung des Straßenraumes sowie die örtliche Verlagerung des Durchgangsverkehrs.
Mit der Fertigstellung der Gelsenwasser-Baustelle auf der Kurt-Schumacher-Straße können die ersten Punkte umgesetzt werden. Das Konzept wird Stadtdirektor Michael von der Mühlen in einem Pressegespräch am
Dienstag, 23. Oktober 2012, um 11 Uhr,
im Rathaus Buer, Sitzungszimmer 283,
Rathausplatz 2, 45894 Gelsenkirchen
erläutern.
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