30. Oktober 2012, 11:12 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. In dem WAZ-Beitrag „Schulte (CDU): Lindenschule „wenig kreativ“ wird auch die vom Rat der Stadt bereits beschlossene Änderung der Zügigkeiten der Gemeinschaftsgrundschule Urbanusstraße und der Pfefferackerschule angesprochen.
In der Vorlage 09-14/4158 sind die Gründe für die Veränderung ausführlich dargelegt, werden aber von Herrn Schulte ignoriert. Die Verwaltung will nicht ungeliebte Elternentscheidungen korrigieren, sondern hat dem Rat der Stadt vorgeschlagen, eine Änderung herbeizuführen, um den Elternwünschen nach mehr Ganztagsplätzen für die im Umfeld der Schule lebenden Kinder entsprechen zu können. Der Rat der Stadt ist dieser Empfehlung mehrheitlich gefolgt. Warum es schade sein soll, dass die Schulkonferenzen einstimmig zugestimmt haben, ist nicht nachvollziehbar. Die ausführliche Argumentation in der Vorlage hat wohl überzeugt.
Das Wichtigste aber ist, dass alle Kinder aus dem unmittelbaren Umfeld der Schulen eine Aufnahmegarantie haben. Auch das ist in der Vorlage dargestellt.
Zur Frage des Schulnamens der Gemeinschaftsgrundschule Urbanusstraße wird auf die Vorlage 09-14/4145 verwiesen. Der Rat der Stadt hat Rahmenbedingungen für die Namengebung von Schulen beschlossen. Diese wurden bei dem Vorschlag „Lindenschule Buer“ eingehalten. Der Beschluss der Schulkonferenz wurde einstimmig gefasst. Die Entscheidung der Bezirksvertretung Gelsenkirchen-Nord am 8. November 2012 bleibt abzuwarten.