13. November 2012, 10:35 Uhr | Stadt Gelsenkirchen
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GE. Woody Allens Filmkomödie „To Rohme with Love“ präsentiert das Kommunale Kino (KoKi) Gelsenkirchen in seiner Reihe „Autorenfilm“ am Sonntag, 18. November, um 12:45 Uhr sowie am Montag, 19. November, 18 und 20:30 Uhr im Schauburg Filmpalast (Horster Straße 6).
In der Koki-Reihe „Älterwerden“ wird der Spielfilm „Und wenn wir alle zusammenziehen?“ am Dienstag, 20. November, um 18 und 20:30 Uhr in der Schauburg sowie am Mittwoch, 21. November, um 19:30 Uhr in der Gesamtschule Ückendorf (Bochumerstraße 190) gezeigt.
Der Eintritt kostet normal 4 € für eine Vorstellung bzw. 36 € für die 10er-Karte. Schüler/-innen und Student(inn)en sowie GE-Pass-Inhaber/-innen erhalten Ermäßigungen.
Nach London, Barcelona und Paris setzt der prominente Autorenfilmer Woody Allen mit „To Rome with Love“ seinen bunten Streifzug durch die europäischen Hauptstädte fort und präsentiert vor der wunderschönen Kulisse der „Ewigen Stadt“ eine beschwingte, vergnügliche Ensemblekomödie, deren locker ineinander verwobenen Geschichten gewohnt pointiert und scharfsinnig um die erstaunlichen Facetten der Liebe und des Lebens kreisen. Offizieller Beitrag zum Filmfestival in Karlovy Vary 2012. — Das amerikanische Studentenpaar
Jack (Jesse Eisenberg) und Sally (Greta Gerwig) führt in Rom eine harmonische Beziehung, bis Sallys beste, aber auch höchst kapriziöse Freundin (Ellen Page) zu Besuch kommt und Jack gehörig den Kopf verdreht. Derweil ist der US-Opernregisseur Jerry (Woody Allen) zusammen mit seiner Gattin Phyllis (Judy Davis) zur Tiber-Metropole gereist, um den zukünftigen italienischen Schwiegersohn zu inspizieren, dessen Vater sich unter der Dusche als wahres Gesangstalent erweist und dem Jerry nun – nicht ganz uneigennützig – zu einer Karriere verhelfen will. Was es bedeutet, berühmt zu sein, muss der biedere römische Büroangestellte Leopoldo (Roberto Benigni) erfahren, der ungewollt und ahnungslos über Nacht zum Reality-TV-Star avanciert und plötzlich von den Medien verfolgt wird. Und schließlich ist da noch ein frisch verheiratetes italienisches Paar aus der Provinz, dessen Flitterwochen in Rom ungeahnte Wendungen nehmen.
Stéphane Robelins hochkarätig besetztes (in den Hauptrollen agieren Claude Rich, Geraldine Chaplin, Guy Bedos, Jane Fonda, Pierre Richard und Daniel Brühl) und leichtfüßig inszeniertes Generationenporträt „Und wenn wir alle zusammenziehen?“ beleuchtet feinfühlig verschiedene Aspekte des Älterwerdens. Dabei halten sich humorvolle und ernste Augenblicke gekonnt die Waage. „Man verbringt gerne einen Abend mit dieser lebendigen, verrückten wie liebenswerten WG.“ (FILMTABS) Offizieller Beitrag zum Filmfestival in Locarno 2011. — Fünf langjährige Freunde, fünf Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Claude: der ewige Liebhaber. Annie und Jean: sie bürgerlich und angepasst, er immer noch politischer Aktivist. Und Jeanne und Albert: die Feministin und der Bonvivant. Trotz aller Tücken, die mit dem Alter einhergehen, fühlen sie sich vital. Um dem Seniorenheim zu entgehen, beschließt das Quintett, gemeinsam unter einem Dach den Lebensabend zu verbringen. Als Hilfe wird der junge deutsche Student Dirk engagiert, dessen Anwesenheit schon bald verborgene Wünsche weckt und streng gehütete Geheimnisse ans Licht bringt.